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1958 "In 1000 Meter krepieren die Raketen und versprühen Silberjodid"

Herausgegeben von in Interessantes ·
Tags: ChemtrailsWettermanipulation


Wie ich gestern versprach, schreibe ich heute über den Artikel den ich zufällig in einer 63 Jahre alten Zeitschrift bei der Sanierung unseres Hauses fand. Ein sehr erstaunlicher Bericht über Wettermanipulation. Etwas, wenn man nur das Wort in den Mund nimmt, schon als Verschwörungstheoretiker gilt.

Alles, wirklich alles zu diesem Thema wird heute als Wahnwitz verleugnet. Ja, und dann stoße ich zufällig auf so eine alte Zeitschrift.  Es war wie eine Fügung Gottes.

Da ich wegen dem Urheberrecht nur daraus zitieren darf bzw. in meinen Worten wiedergeben kann, was ich dort gelesen habe, kann ich Euch nicht den Original-Artikel abtippen.

Aber ich habe darüber hinaus noch eine weitere Entdeckung gemacht. Nämlich das die genannten Astrophysiker und Forscher nirgendwo im Internet zu finden sind.  Diese Männer sind laut dem Artikel aber z.B. als Regenmacher in dem Aerologischen Station München an der Manipulation des Wetters hochrangig beteiligt gewesen. Vielleicht habe ich unter falschen Begriffen gesucht, aber dies ist  sehr unwahrscheinlich - dennoch möglich.

Die Wetterschlacht des Forschungsinstitutes

1958 gab der "Regenmacher" Dr. Müller das Signal zum Angriff einer Hagelschlacht. Es ging darum das Wetter sich untertan zu machen.

Das Gebiet reichte vom Chiemsee bis zur Isar und wurde von 300 Beobachtern unterstützt. Sobald Hagel zu erwarten war, wurden alle Hagelschützen in Stellung gebracht. Sechsundsechzig Männer griffen zu Raketen welche mit Silberjodid gefüllt waren, und schossen diese über Eisenrohre in den Himmel.

Diese Raketen beschossen Wolken - sogenannte "Aufwind-Kanäle" welche man so nicht sehen kann. Wortwörtlich sagte Herr Dr. Müller: " In 1000 Meter Höhe krepieren die Raketen und versprühen Silberjodid. Trifft nun eine Rakete einen Aufwind-Kanal, reißen die Aufwinde die Silberjodid-Partikel zusammen mit den Wasserteilchen der Wolke nach oben.  Das Wasser wird auf dem Wege in die Höhe durch das Silberjodid zu einem schnellen Frieren gebracht - es bilden sich Flocken und leichte Eisstücke, die auch ebenso schnell wieder schmelzen."

Würde man dies nicht tun,  würde es zu großen Hagelschäden kommen.  So, laut Dr. Müller, holt man das Unwetter vom Himmel.

Ein guter Gedanke, doch was wurde daraus.

Viele Menschen wissen von den Chemtrails-Debatten und nun, nach dem Artikel von 1957 ist das für mich bewiesen. Denn was weiter gesagt wurde, bringt Erstaunliches zu Tage.

"Diese Erfahrungen dieses Kampfes werden mit dazu beitragen, uns das Wetter eines Tages untertan zu machen!" Weiter wurde gesagt: "Wenn aber einmal erst durch Satelliten eine erdweite Wetterbeobachtung und -lenkung möglich ist, werden solche Wetterkriege überall erfolgreich geführt werden können."

Es bleibt jedem selbst überlassen, darüber ein Urteil zu bilden ob Wetterkontrolle für die Anpflanzung in Ordnung ist oder nicht. Doch ist nicht zu vergessen wie giftig Silberjodid für Natur, Mensch und Tier ist.  Und wenn heute Leute gegen Chemtrails kämpfen und es ebenso hohe Werte im Wasser und der Luft mit Silberjodid gibt... Dann wundere ich mich schon, warum gerade heute bei der Klimadebatte nicht mehr darüber berichtet wird sondern auch stattdessen verleugnet.

Es ruft nicht nur nach dem Verdacht, sondern zeigt auf, dass hier ganz grobe verheimlichte  Wetter-Manipulation betrieben wird.

Nun kommen wir gedanklich noch einmal auf die Klimadebatte zurück und überlegen.

1957 also vor 63 Jahren war man bereits soweit! Wie weit mag es erst heute sein in einer schnellwachsenden Technikepoche? Gilt die Lenkung nur dem Wetters oder kann man damit noch andere Dinge manipulieren wie z.B zur Kriegsführung, Krankheiten usw.. Es ist sehr wahrscheinlich.





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