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Wie bist du programmiert? Teil 2

Herausgegeben von in Ich erinnere Dich ·
Tags: HirnforschungMeditationTraumaVergangenheitGefühleGlück
Der Hirnforscher Dr. Joe Dispenza erzählte in einem Interview Folgendes - Auszug Teil 2 daraus:

Erinnerung an den ersten Teil: Die meisten Menschen verbringen 70 % ihres Lebens damit im Überlebensmodus zu verbringen und im Stress zu leben. Sie warten immer darauf das dass schlimmst möglichstes Szenario eintreten wird. Und dieser Gedanke kommt natürlich auch nur aus vergangenen Erfahrungen. Und Buchstäblich suchen sie sich das schlimmst möglichstes Szenario aus all den unendlichen Möglichkeiten aus dem Quantenfeld aus und beobachten es und empfangen es durch die schlimmsten Gefühle wie z.B. Angst.

Und dadurch konditionieren sie ihren Körper auf einen Zustand von Angst. Mache das oft genug und dann hat dein Körper eine Panikattacke ohne dich.Und du kannst es nicht einmal mehr vorhersagen weil das Programm einfach unterbewusst ist.  

Solche Menschen werden schließlich süchtig nach der Befriedigung die sie durch diese Emotion leben. Und sie nutzen dann die Probleme und Umstände in ihrem Leben um ihre begrenzte Geisteshaltung zu bestätigen, so dass sie wenigstens irgend etwas fühlen können. Und jetzt wenn Menschen anfangen verändern zu wollen, fragen sie sich: „Warum bin ich so?“ Ja, weil du immer wieder die selben Ereignisse in deinem Kopf durchspielst und damit schüttest du die selben Chemikalien in deinem Körper und deinem Kopf aus.

Aktiviere und vernetze die selben Schaltkreise in deinem Gehirn und dein Körper fühlt wieder die selben Emotionen.  

Was ist die Relevanz dahinter, was ich  gerade gesagt habe? Dein Körper ist dein Unterbewusstsein.  
Im Grunde ist es so, wenn Du dich hinsetzt und irgend ein schlimmstes Worts-Case-Szenario in deinem Kopf herzauberst und dann anfängst die Emotionen von diesem Ereignis zu fühlen, weil dein Körper nicht den Unterschied erkennt, zwischen Ereignisse die außen in der äußeren Welt passieren und Ereignissen die du einfach mit deinen Emotionen und Erinnerungen erzeugst.

Die meisten Menschen sind ständig dabei ihren aktuellen emotionalen Zustand ständig zu verfestigen. Also wenn diese Leute dann sagen: Ich möchte mich jetzt verändern und sie wollen es wirklich tun, ist es so schwer, weil dein Körper stärker ist als dein Geist. Weil dein Körper auf deine alten Verhaltenszustände hin konditioniert wurde.  Also der Diener hat sich nun zum Meister aufgeschwungen.

Dazu kommt noch, dass Leute davor Angst haben in etwas Ungewisses einzutauchen. Sie fühlen lieber Schuld und Leid, weil sie es kennen und vorhersagen können. Das  Ungewisse ist ein sehr gruseliger Ort für die meisten, weil das Ungewisse unsicher ist.

Oft sagen Menschen zu mir: Ich kann meine Zukunft nicht vorhersagen – ich bin im Ungewissen. Und dann sage ich zu ihnen: Das Beste ist, statt deiner Zukunft vorherzusagen, sie zu kreieren.  Aber nicht von dem Wissen sondern von dem Ungewissen her. Den Gedanken möchtest du generieren und verschalten in deinem Gehirn.  

Welche Verhaltensmuster möchtest du am Tag an den Tag legen? Also der Akt, des Verhaltensmuster zu wiederholen – im Kopf immer wieder das Verhaltensmuster zu wiederholen.  Das Verhaltensmuster was man sich wünscht. Mache einfach deine Augen zu und wiederhole immer wieder diese Aktion.

Wenn du das aus einem Zustand der Gegenwärtigkeit heraus machst, im jetzt, im Moment, dann kann dein Gehirn nicht den Unterschied erkennen, zwischen das was du dir einfach vorstellst und das was du wirklich in der 3D Welt erlebst.  Dann fängst du endlich an die neurologische Hardware die du dir wünscht in dein Gehirn zu installieren. Dann sieht das Gehirn so aus, als wäre das Ereignis was du dir wünsch schon eingetreten. Dann ist dein Gehirn nicht mehr nur ein Ort der Aufzeichnung der Vergangenheit sondern auch eine Karte in die Zukunft. Und wenn du das immer wieder wiederholst, dann wird diese Hardware auch zu einem Softwareprogramm. Und dann, wer weiß, fängst du einfach an dich wie ein glücklicher Mensch zu verhalten.

Und ich denke der schwerste Teil ist, dem Körper emotional beizubringen wie sich unsere Zukunft anfühlen wird, wenn wir den wirklich das erleben was wir uns wünschen.  

Also was bedeutet das?

Du darfst nicht warten auf Erfolg um dich kraftvoll zu fühlen oder auf  Reichtum um dich innerlich reich zu fühlen. Du darfst nicht warten auf die neue Beziehung um dich geliebt zu fühlen oder auf die Gesundheit um dich wieder ganz zu fühlen. Das ist das alte Muster von Realität von Ursache und Wirkung. Auf etwas zu warten was von außen auf uns zukommt, dass wir uns endlich innerlich anders fühlen können.

Wenn wir uns innen drin besser fühlen dann gucken wir natürlich in unserer Umgebung, was dieses bessere Gefühl verursacht hat.  Aber was das bedeutet von der Newtonschen Welt, ist, dass die meisten Menschen, einfach im gesamten Leben im Mangel leben. In der Newtonschen Welt geht alles um das Vorhersehbare. Es geht darum deine Zukunft vorherzusehen. Aber beim Quantemodel der Welt geht es darum eine Ursache zu bewirken.

In dem Moment wo du dich wertvoll und reich fühlst, denkst du an Reichtum anzuziehen. An dem Moment wo du dich kraftvoll und inspiriert fühlst, beginnst du Erfolg anzuziehen.  In dem Moment wo du anfängst dich ganz zu fühlen, beginnt deine Heilung.  Und wenn du anfängst dich und die Welt zu lieben, dann wirst du auch Liebe anziehen. Jetzt fängst du an eine Ursache zu bewirken.

Und ich denke das ist der Unterschied, als Opfer zu leben, wo du sagst: Ah ich bin so wegen dieser Sacher oder dieser Person oder diesem Ereignis. Oder diese Person hat mich dazu gebracht so zu denken und zu fühlen. Und  jemand der sich umdreht und seine Welt so kreiert. Weil er weiß dass seine Gedanken und seine Gefühle ein Ereignis in der Zukunft verändern wird.  Das ist ein ganz anders Spiel.  

Und sie glauben daran dass Sie Schöpfer einer eigenen Realität sind. Und die meisten Menschen denken, wenn sie einen Gedanken haben, dass er wahr ist. Aber eine meiner größten Erkenntnisse  in all meinen Reisen und in meinem Leben war, dass das nicht wahr ist.  Nur weil du einen Gedanken hast, muss dies nicht bedeuten das er auch wahr ist.  

Also wenn du 60000 bis 70000 Gedanken am Tag denkst, und das tust du, und 90 % davon sind die selben Gedanken wie am Tag zuvor und du glaubst daran das deine Gedanken dein Schicksal sind, dann wirst du dich nicht sehr viel verändern, oder?! Weil der selbe Gedanke zur selben Entscheidung führt, die selbe Entscheidung führt zum selben Verhaltensmuster und das selbe Verhaltensmuster führt zu den selben Erfahrungen und die selben Erfahrungen führen zu den selben Gefühlen.

Und der Akt jetzt, bewusster zu werden, also mehr Gewahrsein zu haben, zu sehen was du denkst, was du fühlst und was du erlebst, dass nennt man Metakognition.  

Warum ist das so wichtig? Weil, desto bewusster du wirst,  wenn diese unterbewussten Gedanken, Zustände und Gefühle aktiv werden, desto weniger wirst du am Tag unterbewusst leben.  Und dieser unterbewusste Gedanke wird sich nicht einfach durch dein Bewusstsein durchschlängeln können. Weil du dich immer mehr selber kennenlernst. Weil das Wort Mediation bedeutet mit etwas immer mehr vertraut werden. Und wenn du vertraut wirst mit den Verhaltensmustern und Emotionen deines alten ICH`s dann gibst du das alte ICH immer mehr auf. Und wenn du immer mehr Gedanken aktivierst und vernetzt und dein Körper auf neue emotionale Zustände konditionierst, dann ist das deine Karte in die Zukunft.  





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