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Wie heißt Gott eigentlich wirklich?

Herausgegeben von in Zum Nachdenken ·
Tags: 02.11.2013

Meine Lieben,

dies ist eigentlich eine ältere Aufzeichnung, aber ich möchte sie noch einmal erzählen.

Vor kurzem fragte ich mich, wie denn der wahre Name Gottes sei. Denn es gibt ein paar sehr alte Religionen die sich mit dem Christentum decken. Das einzige was ich fand war Jahwe. Aber diese Antwort befriedigte mich nicht. Also bat ich  Gott, er soll mir helfen seinen wahren Namen zu erfahren.

Nun, heute bekam ich eine Mail einer Religionslehrerin die mich fragte, was ich
von der Geschichte von Adam und Eva halte. Die Schulkinder möchten eine logische Antwort darauf
wissen und sie selbst hatte die Sache noch nie weiter bedacht. Wie denn meine Meinung hierzu
sei?
Ich antwortete ihr, das mir vor Jahren ein Pfarrer auf die Frage antwortete, dass dies nur ein
Gleichnis sei. Aber ich es so kenne, das Adam geschaffen worden sei und dann seine erste Frau Lilith die aber wiederum aus dem Paradies verstoßen wurde und Eva folgte. Dies steht im Talmud.
Als ich ihr einen Link schicken wollte, sah ich dass Lilith den wahren Namen Gottes aussprach:

"Schem Hammeforasch"


Nun war es so, dass mir meine Bitte erfüllt wurde, über die Frage der Kinder. Dementsprechend die heutige Geschichte:

Wie spricht Gott zu uns?
In der Kirche sprach der Pfarrer über Gott und das man ihm zuhören sollte und seinen Worten folgen sowie das Gott die Gebete erhörte. Ein junger Mann verstand dies nicht und überlegte: Spricht den Gott zu Menschen?

Nach dem Gottesdienst ging er mit ein paar Freunden in ein Cafe und sie diskutierten über das Thema.
Mehrere erzählten darüber, wie Gott sie auf unterschiedliche Weise geführt hatte. Es war etwa 19 Uhr, als der junge Mann nach Hause fuhr. Kaum saß er in seinem Auto, begann er zu beten: „Gott...Wenn Du mir zuhörst, spreche zu mir. Ich werde mein Bestes tun um deinen Worten zu folgen."

Als er die Hauptstraße in seiner Stadt entlangfuhr, hatte er einen seltsamen Gedanken anzuhalten und einen Liter Milch zu kaufen. Er schüttelte den Kopf und sagte laut: „Gott, bist du das?" Er hörte nichts und fuhr weiter nach Hause. Und wieder hörte er im Gedanken: „Halte an und kaufe einen Liter Milch!" Der junge Mann erkannte Gottes Stimme nicht und doch hielt er an und kaufte einen Liter Milch.

Er sagte: „Ok, Gott, für den Fall das du doch zu mir sprachst, habe ich die Milch
gekauft." Er hoffte nur, dass dies keine harte Prüfung werde. Er nahm nun wieder seinen Weg nach Hause auf. Als die Hauptstrasse endete verspürte er den Drang zu wenden.
Das ist verrückt, dachte er sich aber er fuhr über die Kreuzung und drehte um. Er hörte erneut, er solle nun links abbiegen.
Es gefiel ihm nicht, aus Sorge er bilde sich das ein, aber trotzdem tat er es und sagte halb im Scherz:
„Ok, Gott, ich folge dir!" Er fuhr einige Blocks weiter bis er das Gefühl hatte, jetzt müsse er stehenbleiben. Er fuhr an den Straßenrand und sah sich um. Nun befand er sich in einem Sozialviertel.
Die Geschäfte wurden geschlossen und die meisten der Häuser sahen dunkel aus.
Die Menschen in den Häusern waren schon im Bett. Wieder spürte er etwas: „ Geh und gebe die Milch den Menschen auf der gegenüberliegenden Straßenseite!“ Der junge Mann schaute auf das Haus. Es war dunkel und es sah so aus, als wären auch die Bewohner bereits im Bett.

Er öffnete seine Autotür und setzte sich sofort wieder in den Sitz. „Herr, das ist verrückt. Diese Menschen schlafen schon und wenn ich sie aufwecke, werden sie wütend werden und ich dumm aussehen!“
Wieder fühlte er dass er gehen sollte und die Milch überbringen.
Schließlich öffnete er die Tür, "Okay Gott, wenn dies Dein Wunsch ist, werde ich zur Tür gehen und den Bewohnern die Milch bringen!! Ich will dir folgen. Ich denke, dass wird wichtig sein, aber wenn sie nicht gleich die Tür öffnen, bin ich wieder weg!
Während er über die Straße lief, schimpfte er vor sich hin. Er kam sich dumm vor aber schließlich klingelte er.

Geräusche drangen aus dem inneren des Hauses. Eine Männerstimme schrie: „Wer ist da? Was willst du?“.

Dann öffnete sich die Tür, bevor der junge Mann weglaufen konnte. Der Hausherr stand zwischen Tür und Angel, in seiner Jeans und einem verknitterten T-Shirt. Er sah aus, als wäre er gerade aus dem Bett gekommen. Einen seltsamer Ausdruck auf seinem Gesicht war zu sehen und er schien sich nicht über Fremde an seiner Haustür zu freuen.

Der junge Mann streckte den Liter Milch entgegen. "Was ist das!" fragte energisch der Mann in der Tür. „ Hier, das sollte ich dir bringen! Der Hausherr nahm die Milch und stürzte in den Flur zurück in einen anderen Raum und fing an laut spanisch zu sprechen. Plötzlich kam seine Frau mit der Milch in der Hand.

Der Mann folgte ihr, im Arm haltend ein Baby. Dem Mann rannen Tränen über sein Gesicht. Er begann zu sprechen: „ Wir hatten in diesem Monat sehr viele Rechnungen und kaum Geld. Daher hatten wir keine Milch mehr für unser Baby. Ich war am beten und bat Gott mir zu zeigen, wie ich zu Milch komme. Seine Frau rief dazwischen: „Ich bat ihn einen Engel zu senden. Bist du ein Engel?

Der junge Mann tat seine Brieftasche heraus und überreichte all das Geld da er dabei hatte und steckte es in die Hand des Mannes. Er drehte sich um und ging wortlos zurück zu seinem Auto und die Tränen liefen auch über sein Gesicht. Nun wusste er, dass Gott zu jeden sprach und Gebete erhörte. (Autor unbekannt)

Man muss nur genau hinhören und vertrauen! Aber um ihn zu hören, muß man seinen Kopf von Sorgen und Zweifel befreien. Gedanken dieser Art sind weder nützlich noch öffenen sie das innere Ohr. Gottes Liebe und Nähe ist grenzenlos!









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