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Gespräche mit Gläubigen zu Corona

Herausgegeben von in Zum Nachdenken ·
Tags: GottApokalypseFriede

Eigentlich wollte ich nichts mehr über das leidige Thema Corona schreiben. Ausser es wären massgebliche neue Informationen.
Doch diese folgende Gespräche empfinde ich als maßgeblich.

Auch ich hatte Zeitweise meine kleineren Ängste. Ich habe mich aber immer wieder besonnen dass diese Panikmache nur Verunsicherung und Ängste bezwecken sollen. Wir dürfen alle einmal erschrecken und negative Gedanken haben aber dann zurück zur Besinnung.

Gott sagte laut Bibel 80 Mal: Fürchte dich nicht. Also ist dies eine Hauptaussage von ihm: Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir!

Fürchte dich nicht. Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.

Mit Liebe ist das Gute gemeint.

Gott hat das Virus nicht gesandt und es findet weder heute noch morgen oder wegen Corona und Co. die Apokalypse statt.  

Der Virus ist von Erden und man vermutet, was auch sehr nahe liegt, dass er künstlich erschaffen wurde. Man muß nur forschen wer dadurch einen riesigen Vorteil hat und wem die Panik nützt. Denn eines kann man auf Erden immer antworten: Es geht immer nur um das Geld, Ruhm und Macht.

Es gibt keine Apokalypse im Jetzt.

Zurück zu Gott. Es gibt Menschen die sind gänzlich überfordert mit der neuen Situation. Schließlich haben wir auch 24 Stunden ständig Panikmache. Andere wiederum wollen sich an der Situation bereichern oder Ruhm daraus ziehen was gänzlich widerlich und abscheulich ist.

Die Zahlen der Corona-Toten stimmen auch nicht. Aus einem ganz einfachen Grund. Ich zitiere Andreo Borelli vom Zivilschutz in Italien: Ich möchte aber noch einmal darauf hinweisen, dass wir alle Verstorbene zählen. Dass wir nicht unterscheiden zwischen Corona-Infizierten die gestorben sind und die die wegen Corona gestorben sind."

Bleib sortiert und ruhig

Es werden alle Toten gezählt auch wenn sie nicht an Corona erkrankt  sind. Außerdem ist das Gesundheitssystem in Italien nicht so toll. Dort  muß man generell ins Krankenhaus wenn man z.B. einen Frauenarzt  benötigt. Durch so ein System ist die Ansteckung um so größer. Das Gesundheitssystem in Italien benötigt dringend eine Überholung ebenso wie die Statistikführung.

Nochmal, es ist nicht Gott gemacht und Gott sagte: "Fürchte dich nicht."

Davon abgesehen ist es nicht gerade erbaulich sich ständig zu fürchten und hilft auch absolut nicht.

Als ich heute mit einem anderen Gläubigen sprach, sagte dieser: "Die meisten Menschen sind "disconnected" von Gott."

Ja. dass sind sie tatsächlich. Diese Krankheit trennt den Spreu vom Weizen und Menschen bedienen sich um Panik und Hysterie zu verbreiten.

Er sagte auch: "Gott sagt fürchte nicht. Und sehe jetzt die Welt!"

Sie folgen Satans Armee und lehren Angst und Schrecken.

Gottes Wege sind nicht Furcht und Angst.

Dann sprach ich mit einem jungen Mann. Der mir Folgendes erzählte:

"Gestern Abend hatte ich einen wundervollen Moment. War einfach ein bisschen beunruhigt von der ganzen Sache und habe mich an Gott gewandt.  Nachdem ich mit im gesprochen habe, war wie ein großer Stein weg und ich fühlte mich leicht und glücklich. Dieses gute Gefühl begleite mich. Ich liebe diese Momente wo ich ihn ganz nah bei mir spüre."

Das sind auch Zeiten in denen wir die wahren Gesichter sehen und die sieht auch Gott.

Also: Fürchte dich nicht!

Ebenso bekam ich folgende Bibeltext zugesandt damit ich auch andere erinnere, dass viele wieder zu Gott finden sollten. Gerade die, die jetzt für Panik, Hysterie und für schlechte Dinge sorgen:

24 »Setzt alles daran, durch das enge Tor in Gottes Reich zu kommen! Denn viele versuchen es, aber nur wenigen wird es gelingen.
25 Hat der Hausherr erst einmal das Tor verschlossen, werdet ihr draußen stehen. Soviel ihr dann auch klopft und bettelt: ›Herr, mach uns doch auf!‹ – es ist umsonst! Er wird euch antworten: ›Was wollt ihr von mir? Ich kenne euch nicht!‹
26 Ihr werdet rufen: ›Aber wir haben doch mit dir gegessen und getrunken! Du hast auf unseren Straßen gelehrt!‹
27 Doch der Herr wird euch erwidern: ›Ich habe doch schon einmal gesagt: Ich kenne euch nicht. Geht endlich weg von mir! Menschen, die Unrecht tun, haben hier nichts verloren.‹
28 Wenn ihr dann draußen seid und seht, dass Abraham, Isaak, Jakob und alle Propheten in Gott sind, dann werdet ihr heulen und ohnmächtig jammern.
29 Aus der ganzen Welt, aus Ost und West, aus Nord und Süd, werden die Menschen kommen und mit Gottes  das Freudenfest feiern.
30 Ihr werdet sehen: Viele, die jetzt einen großen Namen haben, werden dann unbedeutend sein. Und andere, die heute die Letzten sind, werden dort zu den Ersten gehören.«

So schließe ich ab mit dem Zitat Gottes:

"Fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich halte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit."

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Sonntag.





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