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8 Lektionen die du können solltest!

Herausgegeben von in Coaching ·
Tags: MotivationCoachingLernen
Das Leben ist der beste Lehrmeister. Leider lernen wir aber weniger aus den positiven Erfahrungen sondern aus den Negativen. Wir lernen auch nicht aus Erzählungen anderer Personen. Darum ist es der Trumpf, wenn man diese Grundlektionen schnell lernt. Denn diese Lektionen machen das Leben um vieles leichter.

1.) Eltern und Großeltern hatten in vielen Fällen Recht.
Oftmals haben wir uns als Teens aufgelehnt und später die Älteren für überholt betrachtet, aber sie haben und hatten dennoch meistens Recht. Und das liegt daran, dass sie in all ihren Lebensjahren ihre Lektionen gelernt haben.  Sie wollen nicht die Jüngeren piesacken sondern einfach nur hilfreich mit ihren Wissen unter die Arme greifen.

2.) Fehlschläge sind positiver Ansporn
Wenn wir Mißerfolge haben ist dass, was am wenigsten hilft das jammern. Im Gegenteil das Leben will Veränderung. Erst durch Enttäuschungen gehen wir neue Wege. Also wenn du Fehlschläge hast, dann sehe dich um, wo wirklich dein Glück auf dich wartet.

3.) Kümmere dich jetzt um deine Gesundheit
Im jungen Alter kennen die meisten keine Grenzen. Ob bei ungesunder Ernährung, Streß, ungesunde Beziehungen oder wenig Schlaf.  Kümmere dich jetzt um deine Gesundheit, denn du wirst nicht jünger. Dein Verhalten gegenüber deinem Körper ist in der Zukunft dein Spiegelbild deiner Gesundheit.

4.) Geld macht nicht glücklich, aber sparen bringt dich weiter
Wer viel arbeitet will auch viel Vergnügen und an jeder Ecke des Internets lockt die Verführung in Form von Reisen, Autos, Schuhen oder Kleidung.  Doch bei den meisten Leuten  folgt eine Überschuldung die nie wieder abzutragen ist.  In der Zukunft verliert man damit jede Sicherheit die du dringend im Alter benötigst um versorgt zu sein.

5.) Du bist das Ebenbild deiner Freunde
Dein Umfeld wird dich immer so weit beeinflußen, dass du auf der selben Welle schwimmst. Noch schlimmer ist es, wenn dein Umfeld versucht dich so einzugrenzen damit du gar nicht mehr schwimmst. Das Ängste, Sorgen und sich deren Urteile in dir widerspiegeln und dich nach ihren Wünschen formen. Umgebe dich also mit Menschen die erkennen wer du bist und dich fördern zu sein wie du bist.  Dies ist eine der schwierigsten Lebenslektionen: Lasse los - wer für dich nicht das Beste möchte und werde damit eine bessere Version von dir selbst. Werde Du selbst!

6.) Lerne dich nicht für Andere zu entschuldigen.
Entschuldigen ist ein wichtiger Teil des eigenen Wachstums. Das bedeutet aber nicht, dass man sich für die Taten anderer Menschen entschuldigen muß. Wer sich selbst nicht entschuldigen kann und will, wirkt schädigend auf jede menschliche Beziehung. Ebenso ist ein wiederholtes Verzeihen von denselben schlechten Verhaltensweisen nicht förderlich. Wenn der Hund dreimal in die Hand beisst wird er es auch ein viertes Mal tun.  Du kannst also nicht das Verhalten und Unrecht Anderer korrigieren aber dich selber voran treiben. Löse dich von Menschen für du dich ständig entschuldigen willst oder die sich selbst in regelmässigen Abständen immer wieder bei dir entschuldigen.

7.) Bleibe realistisch mit deinen Wünschen
Manchmal wünschen wir uns Dinge die so unrealistisch sind und dann zwangsläufig auch nicht eintreffen. Darauf folgt die große Enttäuschung und der Kummer. Das bedeutet nicht, dass wir uns keine große Ziele und Träume stecken dürfen, doch sollten wir den Wünschen etwas Spielraum lassen um im Fluss des Leben Möglichkeiten zuzulassen.

8.) Lasse sie reden, aber rede nicht mit
Menschen reden gerne über Andere. Natürlich auch um ein besseres Bild von jemanden zu bekommen. Doch bei negativen Gewäsch weißt Du nie wer dieses Gerede verursacht hat und warum. Darum gebe nichts darauf was Andere über Andere sagen. Lasse es dir auch egal sein, was Andere über dich reden. Es nützt dir nichts dich darüber aufzuregen. Denn wenn es dich trifft, klopft sich der negative Redner auf die Schultern. Mache also nicht dessen Aufmerksamkeitsdefizit  zu deinem Problem. Die Wahrheit kommt immer an das Tageslicht.




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