Das VERBOTENE Geheimnis: Darum musste die Kirche Maria Magdalenas wahre Rolle vertuschen!
Veröffentlicht von Jasmina in Geheime Wahrheiten · Montag 03 Nov 2025 · 12:45
Tags: Jesus, Maria, Magdalena, Reinkarnation, Wiedergeburt
Tags: Jesus, Maria, Magdalena, Reinkarnation, Wiedergeburt
Hallo meine lieben Herzensmenschen,
vor vielen Jahren hatte ich eine ganz besondere Vision – eine solche Offenbarung ist das passendere Wort. Sie war derart schmerzhaft und quälend, dass ich die Empfindungen bis heute in meiner Seele spüren kann.
Es war der tiefste, abgrundtiefste Schmerz und die unerträglichste Trauer, die ein Mensch jemals erleben kann. Ich sah und fühlte alles aus der Perspektive der leidenden Frau; und diese Frau war keine Geringere als Maria Magdalena.
Zwar gibt es in den Schriften keine Berichte oder Beweise dafür, dass sie vor der Kreuzigung eingesperrt wurde. Dennoch wurde es mir in dieser Schau genau so gezeigt, als sei es die wahre Begebenheit von damals gewesen und daher vertraue ich darauf.
Nach einer Zeit der Gefangenschaft wurde sie freigelassen, nur um zum Kreuz zu eilen. Dort fand sie Jesus bereits ans Holz genagelt und dem Leiden ausgesetzt.
Die römische Besatzung in Judäa duldete keinen Aufruhr. Die Kreuzigung war nicht nur eine Hinrichtung, sondern eine öffentliche Machtdemonstration, um alle, die Rebellion erwogen, abzuschrecken. Diese Handhabe war garnicht so unüblich: Wenn eine einflussreiche, loyale und womöglich finanziell unabhängige Persönlichkeit wie Maria Magdalena zum Widerstand aufgerufen hätte, hätte dies in der angespannten Menge in Jerusalem leicht zu Unruhen führen können, insbesondere wenn sie Unterstützer mobilisiert hätte Die effektivste Methode der römischen oder jüdischen Autoritäten (die die Kreuzigung forcierten), wäre gewesen, präventiv alle potenziellen Unruhestifter – und dazu gehörte jeder, der Jesus treu war und Einfluss hatte – unschädlich zu machen.
Dies alles sah und spürte ich in jener Schau!
Sie haben die Pforten verriegelt, damit ich keinen Aufstand gegen ihre Schande und ihre Lügen führen kann. Die Qual der Seele hat mich überwältigt; ich liege in ihrer Bewusstlosigkeit. Sie haben mich in diesen kalten Kerker geworfen, in einen Turm der Ohnmacht. Ich bin zur tatenlosen Zeugin verurteilt.
Der Schmerz ist so unermesslich, dass er meinen Atem versiegelt und mich innerlich ertrinken lässt. Ich werde mit meinem Geliebten im Schweigen in mir selbst vergehen.
Er frisst mich auf! Ich versinke in einem Meer der Bitterkeit. Ich atme ihn ein und er füllt meine Lungen. Ich ringe um Luft, doch ich finde keinen festen Boden mehr.
Es ist ein ewiges Versinken, ohne dass der Tod mir Erlösung bringt. Ich versuche, mich festzuklammern, die Hand in den Fels zu graben – doch eine neue Welle er Not reißt mich wieder fort!
Ich will aufstehen, aber die Kraft in meinen Beinen ist dahin. Ich falle zurück auf den kalten Stein.
Die Stunden und die Minuten sind mir entglitten, die Zählung ist vergessen. Denn im Tal meiner tiefsten Finsternis ist die Zeit selbst blind geworden. Sie kann ihren Weg nicht mehr erkennen.
Nun, sie haben die Riegel von den Toren geschoben und mich zur Flucht übergeben. Doch meine Freiheit ist nur die Jagd. Ich fliehe, ich jage, ich peitsche meinen Leib zur Eile.
Ich renne, bis meine Seele in der Qual keucht und zu zerreißen droht.
Mein Verstand ist zerbrochen, doch mein Herz ist mir der Lenker zu meinem Kostbarsten. Ich muss ihm nah sein, bevor sein letzter Atemzug entweicht.
Die Welt um mich verschwimmt; denn der Schmerz wütet in meiner Seele wie ein tobender Sturm.
Gott, mein Herr sieh herab auf unsere Not!
Gott, mein Herz ist zerbrochen, mein Weg ist mir genommen .
Gott, mein Atem stirbt in mir!
Ich flehe, schick mir den Engel des Trostes – denn ich kann diese Last nicht mehr tragen.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Weil es von großer Bedeutung ist und unsere Aufmerksamkeit verdient, möchte ich Ihnen nun ausführlicher von Maria aus Magdala – die meist als Maria Magdalena bekannt ist – berichten.
Dabei werde ich mich besonders auf jene Aspekte und Überlieferungen konzentrieren, die nicht allgemein bekannt sind und die im Verborgenen liegen.
Maria Magdalena – Der heilige Gral
Maria Magdalena gilt als die "Apostelin der Apostel" und wird in bestimmten Überlieferungen selbst als der Heilige Gral angesehen.
Während viele den Heiligen Gral traditionell als das Gefäß des Letzten Abendmahls interpretieren oder es mit einer Blutlinie, einem Erbe oder Nachkommen Jesu in Verbindung bringen, gilt Maria Magdalena in einigen Kreisen – wie bereits in früheren Zeiten – als die wahre Verkörperung des Grals.
Aus der Perspektive gnostischer Schriften wie dem Evangelium nach Maria verkörpert Maria Magdalena die göttliche Weisheit selbst. Sie war Jesu bevorzugte Gefährtin und diejenige, die die Gnosis (tiefe, unmittelbare spirituelle Erkenntnis) empfing – jenes geheime Wissen über den Urgrund, die himmlischen Äonen (geistige, übernatürliche Wesenheiten) und die Erlösung des Lichtfunkens aus der fehlerhaften materiellen Welt.
Die gnostische Überlieferung belegt, dass ihre spirituelle Autorität direkt der späteren, männlichen Amtskirche widersprach.
Im Evangelium der Maria wie auch im kirchlichen Kanon wird der Apostel Petrus von Neid und Zweifel überwältigt, weil er nicht akzeptieren kann, dass Jesus einer Frau das höchste Wissen anvertraute.
Im Evangelium der Maria (speziell in einem Dialogfragment) wird Jesus von Petrus gefragt: "Worin besteht die Sünde der Welt?“
Die Antwort, die in der gnostischen Lehre zentral ist, besagt im Wesentlichen:
Sünde ist nicht existent an sich:
Er [der Erlöser] sagte: 'Es existiert keine Sünde, sondern (nur) was ihr an Sünde macht, wenn ihr die (Dinge) macht, die dem Wesen der Unzucht gleichen, die Sünde heißt.'(Evangelium der Maria, Kapitel 4, Vers 7)
Sünde ist ein Derivat der Materie/Unzucht: Die Sünde ist demnach kein Zustand, der von Gott geschaffen oder durch menschliche Rebellion verursacht wird, sondern sie entsteht durch die Anhaftung an die Materie (Hyle) und die Leidenschaften der materiellen Welt. Die Sünde ist die Folge des Nicht-Erkennens (Unwissenheit) der wahren, göttlichen Natur. Die materielle Welt (Körper, Leidenschaften, Begierde) ist die Quelle dessen, was man "Sünde" nennt.
Die Materie brachte Leidenschaft ohnegleichen hervor, die aus Widernatürlichem kam. Dann entsteht ein Aufruhr im ganzen Leib." (Evangelium der Maria, Kapitel 4, Vers 8)
Erlösung durch Gnosis (Erkenntnis): Die Erlösung von dieser "Sünde" erfolgt nicht primär durch Buße oder Sühne, sondern durch Gnosis (Erkenntnis). Im Evangelium der Maria wird beschrieben, wie Maria Magdalena in ihrer Vision selbst erlöst wird:
„Ich sagte zu ihm [dem Erlöser]: 'Herr, ich sah dich heute in einer Vision.' Er antwortete und sagte zu mir: 'Selig bist du, weil du nicht wankst, wenn du mich siehst.. Deine Seele hat die Oberherrschaft gewonnen. Deine Begierde wurde vernichtet, und die Unwissenheit starb. In einer Welt wurde ich von einer Welt erlöst...'“
Zusammenfassend lernt Maria Magdalena: Die eigentliche Ursache für das Böse und die "Sünde" in der Welt ist die Unwissenheit (Agnosis) über die wahre göttliche Herkunft des Menschen und die Bindung an die materielle Welt (Hyle). Das Ziel ist die Überwindung dieser Unwissenheit und Leidenschaften durch rettende Erkenntnis (Gnosis).
Magdalena ist somit die ewige Zeugin der reinen Lehre, die später von der Kirche diskreditiert, ausgeschlossen und mundtot gemacht wurde. Dies hatte aber mehrere Gründe auf die wir noch eingehen.
Die Große Vertuschung: Prostituierte und die Sieben Dämonen
Die Geschichte Maria Magdalenas musste verfälscht werden, um ihre Autorität zu brechen. Dies geschah durch zwei wesentliche theologische Fehlritte, die aus dem männlichen Ego und dem Wunsch nach hierarchischer Kontrolle entstanden:
I. Die Falschzuschreibung als Prostituierte
Fakt ist: Nirgends in der Bibel wird Maria Magdalena als Prostituierte bezeichnet. Diese Diffamierung entstand durch eine bewusste theologische Annahme oder bewusste Täuschung zum Erhalt der Kirche:
Im Jahr 591 n. Chr. verschmolz Papst Gregor I. der Große in einer Predigt die biblische Figur Maria Magdalenas mit der namenlosen Sünderin im Lukasevangelium, die Jesus die Füße wusch.
Dieser Akt reduzierte ihre Rolle von einer hochrangigen Apostelin auf eine reuige Sünderin, wodurch ihre gesamte theologische und spirituelle Legitimität zerstört wurde. Dies war ein direkter Angriff auf die Möglichkeit weiblicher Führerschaft im Christentum.
II. Die Metapher der Sieben Dämonen
Das Lukas- und Markusevangelium erwähnen, dass Jesus aus Maria Magdalena sieben Dämonen austrieb. Dies wurde von späteren Interpreten oft als Beweis für ihre Sündenhaftigkeit herangezogen.
Die tiefere theologische Bedeutung im jüdisch-hellenistischen Kontext besagt jedoch, dass die Zahl Sieben oft für Gesamtheit, Fülle oder Vollständigkeit steht. Die sieben Dämonen bezeichnen daher keinen leichten Fehltritt, sondern symbolisierten einen Zustand des totalen, vollständigen Elends oder der vollständigen Besessenheit durch alle erdenklichen Laster oder eine schwere psychische Zerrüttung. Also etwas das an Schlechtigkeit nicht zu übertreffen ist.
Anstatt Maria Magdalena den Fehler zu revidieren oder die angebliche Austreibung der sieben Dämonen als Zeichen ihrer Heilung und ihrer tiefen Verpflichtung gegenüber Jesus zu sehen (der sie durch diese Falschbehauptung aus der völligen Hoffnungslosigkeit errettete), wurde es von der Kirche als Beweis für ihre extreme Sündhaftigkeit umgedeutet. Die Heilung Maria Magdalenas wurde so pervertiert und als Rechtfertigung für ihre spätere Diffamierung genutzt.
Der Grund war die Herausforderung der Hierarchie: Die Darstellung einer Frau als wichtigste Lehrerin und Offenbarungsträgerin stellte eine direkte Bedrohung für die Autorität der männlichen Apostel und der sich etablierende männlich dominierte Kirchenhierarchie dar.
Wir erinnern: Im Evangelium der Maria wird dieser Konflikt explizit beschrieben: Die Jünger Petrus und Andreas zweifeln an Marias Autorität und ihren Visionen, weil sie eine Frau ist und Jesus angeblich nicht öffentlich mit ihr gesprochen habe. Petrus fragt empört: "Sollen wir etwa selbst umkehren und alle auf sie hören? Hat der Erlöser sie gegenüber uns bevorzugt?“
Levis Verteidigung von Maria Magdalenas. Als die Jünger Andreas und insbesondere Petrus Marias Worte anzweifeln und ihre Autorität infrage stellen, tritt Levi für sie ein:
Der Vorwurf von Petrus: Petrus fragte empört: "Hat er etwa mit einer Frau heimlich vor uns gesprochen und uns nicht öffentlich? Sollen etwa wir selbst umkehren und alle auf sie hören? Hat der Erlöser sie gegenüber uns bevorzugt?“
Levi stellt sich auf die Seite Marias, indem er Petrus' Temperament tadelt und ihre Autorität bestätigt:
„Levi antwortete und sagte zu Petrus: 'Petrus, von jeher warst du jähzornig. Jetzt sehe ich dich, wie du dich gegen die Frau ereiferst wie die Widersacher. Wenn aber der Erlöser sie würdig gemacht hat, wer bist denn du selbst, sie zu verwerfen? Sicherlich kennt der Erlöser sie genau. Deshalb hat er sie mehr als uns geliebt.'" (Evangelium der Maria, zitiert aus dem überlieferten Text)
Was wäre wenn?
Eine existenzielle Bedrohung für den Kanon
Die Annahme, dass Maria Magdalena in einem Kreislauf der Wiedergeburt existiert so wie Jesus, findet eine vollkommene Entsprechung in der gnostischen Lehre von der Seelenwanderung. Für geheime esoterische Orden (die sich auf die Gnosis berufen) wäre dies die Wiedergeburt der reinen Lehre und der Startschuss für eine neue Ära der Erkenntnis.
Die hierarchisch organisierte Kirche hingegen müsste die Idee einer Wiederkehr (Maria Magdalenas oder einer Reinkarnation) als eine unmittelbare, existentielle Bedrohung behandeln und würde alle verfügbaren Mittel einsetzen, um diese Wahrheit zu vertuschen wie schon früher.
* Vernichtung der Autorität: Die wiedergeborene MM würde das Fundament der Kirche erschüttern, indem sie die Unrechtmäßigkeit der petrinischen Nachfolge (Legitimität der Autorität des Papstes und der römisch-katholischen Kirche) enthüllt und die Notwendigkeit einer hierarchischen Kirche bestreitet.
* Wiederholung der Diffamierung: Die Kirche würde sofort zu ihren historischen Mechanismen greifen: die Reinkarnierte würde als Betrügerin, Wahnsinnige oder vom Bösen inspirierte Verführerin abgetan werden. Das bereits geschaffene Bild der Sünderin dient als “ultima ratio” zur Zerstörung ihrer Glaubwürdigkeit.
Die Suche nach der Maria Magdalena wäre ein Wettlauf zwischen den Hütern der Gnosis (die MM als Befreierin suchen) und den Verteidigern des Kanons/Kirche (die MM als zu eliminierende Bedrohung betrachten). Die historische Vertuschung der Wahrheit war nur die Vorbereitung für diesen endgültigen Kampf um die Autorität im Christentum.
Das Zerbröckeln kirchlicher Grundmauern
Was nach einem reifen Hollywood-Krimi klingt, ist naheliegender denn je. Mit einem eventuellen Erscheinen Maria Magdalenas, deren Begabung, Lehren und Wissen über die Wahrheit, würde die katholische Kirche bis in ihre Grundmauern erschüttern, ja womöglich gar zum Einsturz gebracht werden.
Die Lehre, die Maria Magdalena vertritt, dass die Erlösung durch die Erkenntnis des göttlichen Funkens oder der göttlichen Natur im Inneren der eigenen Seele zu finden ist, widerlegt die Behauptungen der Kirche auf deren Säulen sie steht.
Katholische Lehren besagen, Erlösung sei nur durch Jesus, Glaube, Reue, Gehorsam sowie der Anwendung der Sakramente möglich. Maria Magdalenas Lehre hingegen hätte zur Folge, dass die Kirche hinfällig wird, weil Christen aus ihren falschen katholischen Dogmen nicht nur befreit würden, sondern tatsächliche Erlösung durch sich selbst finden könnten.
Dieses Wissen würde wiederum die drastischen und aufwendigen Maßnahmen der Kirche erklären, Maria Magdalena mit allen Mitteln zu diskreditieren und mundtot zu machen. Eine Frau, deren Wissen und Lehren im theologischen Gegensatz zur Kirche stehen macht eine Vernichtung und Ausschluss der “Bedrohung” notwendig.
Ein weiterer intensiver Versuch seitens der Kirche Maria Magdalena zu zerstören, könnte sich durch eine Textpassage in den Schriften der Gnostiker erklären lassen, in welchem sie klar stellen, dass Maria Magdalena als wahre Erbin der geistigen Nachfolge Jesu gilt.
Recherchen zufolge war Maria Magdalena auch deshalb Jesu bevorzugte Apostelin, weil sie als Einzige seine Lehren verstehen, umsetzen und diese wiederum den Aposteln selbst erklären konnte. Ihre geistigen Begabungen überstiegen jene der 12 Apostel. Aus den Texten geht nicht nur hervor, dass sie nach der Auferstehung Jesu als Vermittlerin zwischen ihm und seinen Jüngern diente, sondern auch, dass sie als Einzige Botschaften von Gott selbst empfing.
Keiner im Vatikan, nicht einmal ein Papst selbst konnte sich in über 2000 Jahren als Empfänger göttlicher Botschaften deklarieren.
Die Tragik für Papst, Bischöfe und kath. Mitarbeiter wäre abgesehen davon, dass eine Frau den Rang der “Auserwählten” einnehmen würde fatal. Jeder Mann im Vatikan, der sich zu Jesus und Gott bekennt, müsste sich damals wie heute den Worten und Lehren Maria Magdalenas hingeben. Da sie als Einzige (neben Jesus) direkte Anweisungen/Botschaften von Gott erhielt, wäre es oberste Aufgabe der Kirche (um Gott und Jesus gerecht zu werden) ihrem Wort (welches Gottes oder Jesu’ ist) Folge zu leisten.
Fakten und schriftliche Belege sind erschlagend. Die Geschichte Maria Magdalenas wurde in sehr großem fast exzentrischem Stil verfälscht indem man sie hochgradig diffamierte, mit dem Ziel ihre Autorität zu brechen und die eigene Organisation (Kirche) mit ihren falschen Dogmen und fehlgeleiteten Hierarchien zu erhalten und Macht über die unwissende Menschheit auszuüben.
Um mit den Worten der Gnostiker zu schließen: Gäbe es eine Reinkarnation von Maria Magdalena, wäre sie der Heilige Gral der Information und Autorität.
Man könnte dieses Jahrtausend andauernde Drama auch anders nennen: Jesus starb nicht für unsere Sünden sondern durch die menschliche Sünde der Kreuzigung und durch bestimmte Geschichtsverfälschungen noch immer.
