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Wie ich einem Engel begegnete und den Weg zum Channeln fand

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Wie ich einem Engel begegnete und den Weg zum Channeln fand

Medium Jasmina | Kartenlegen & Jenseitskontakte
Veröffentlicht von Jasmina in Engel & Channeling & Wesenheiten · Samstag 27 Dez 2025 · Lesezeit 6:15
Tags: EngelerscheinungEngelChannelingEngelchannelinginterdimensionalesWesenManti
Wie ich einem Engel begegnete und den Weg zum Channeln fand (Artikel vom 23.04.2025)

Von meiner Geburt an, oder besser gesagt, seit ich mir dessen bewusst wurde, war ich anders als andere. Ich nahm Dinge wahr, die für viele unsichtbar blieben. Schon in der frühesten Kindheit erlebte ich Begegnungen mit Verstorbenen und auch frisch verstorbenen Seelen. Für meine Eltern war das stets sehr beunruhigend; schließlich grenzte es an Paranoia, was jedoch noch nachvollziehbar gewesen wäre. Die Tatsache, dass ich Tote sah, von denen ich nicht einmal zeitlich oder Altersbedingt etwas wissen konnten, und dass dies auch noch bestätigt wurde, war, so denke ich, für sie weitaus belastender als die Vorstellung, ich könnte psychisch krank sein. Wie sollte man das auch begreifen? Ein so kleines Kind kann sprechen und erzählt dann von freundlichen oder für mich unheimlichen Menschen, die im Himmel verweilen.

Diese Gabe stellt sowohl einen Segen als auch einen Fluch dar. Für Menschen, die damit keine Erfahrung haben, erscheint sie oft faszinierend, fast mystisch, und romantische Vorstellungen begleiten ihre Wahrnehmung. Die anderen hingegen betrachten sie als eine Überschreitung von Grenzen. Es ist wie ein orangefarbener, edler Vorhang, der mit magischen Knoten verschnürt bleibt. Etwas, das sich dahinter verbirgt, möchte nicht gesehen werden und sie wollen es bei Gott nicht sehen, so ist ihre Haltung. Es ist nicht fassbar und schon gar nicht verständlich. Deutschland und deutschsprachige Länder hinken in dieser Hinsicht ein wenig hinterher. In anderen Ländern wird diesem Thema viel mehr Offenheit entgegengebracht.   

Es ereigneten sich sehr viele Dinge in diesen Jahren und es steigerte sich. Bis zu einem Tag an dem etwas geschah, dass mein Weltbild zu kippen drohte.

Ich musste also von klein auf lernen, wie ich mit dieser Herausforderung umgehen kann, um diesen Balanceakt einigermaßen zu bewältigen. So lange ich mich erinnern kann, suchte ich Trost und Unterstützung bei Gott, und genau dort fand ich sie auch. Es war sein Wille, dass dies mein Lebensweg sein sollte, und es gab keinen Abschnitt in meinem Leben, in dem er nicht an meiner Seite war. Er gab mir Halt, inspirierte mich und ließ mich auch manchmal in der Stille verweilen, die ich dringend benötigte.
In diesen Jahren geschahen viele Ereignisse, und die Intensität nahm zu. Bis zu einem Tag, an dem etwas geschah, was Gott fügte und mein Weltbild ins Wanken brachte – zumindest stellte es es auf die Probe. In jeder Hinsicht, und obwohl ich bereits mit übernatürlichen Erlebnissen vertraut war, die sich ein gewöhnlicher Mensch nicht einmal in seinen kühnsten Träumen vorstellen kann.

Ich saß vor dem Haus. Dort hatten wir eine kleine, windgeschützte Ecke, in der ein Tischchen mit vier Stühlen stand. Es duftete sanft nach Wildrosen, während die Sonne durch die Blätter schimmerte. Ich genoss diese kleine Oase der Ruhe mit geschlossenen Augen; ich schlief jedoch nicht, sondern atmete bewusst den Rosenduft und die Energie ein. Plötzlich bemerkte ich, dass jemand neben mir stand und mich ansprach. Ich erschrak, da ich dachte, ich sei allein. Als ich meine Augen öffnete, stand neben mir eine riesige Gestalt. Und wenn ich riesig sage, dann sprechen wir hier von 2,50 Metern oder sogar mehr. Diese Person hatte ein seltsames Aussehen. Ein wenig ein unförmiges Gesicht, wobei ich diesen Mann nicht beleidigen möchte.

Er beugte sich etwas zu mir herunter und sprach Worte, die ich nur noch aus der Erinnerung wiedergeben kann, also nicht im genauen Wortlaut: „Hallo, ich bin Erzengel Gabriel.“ Ach du meine Güte, dachte ich mir, ich werde verrückt. Ich sehe Engel. Ich konnte meinen Augen und meinem Verstand nicht mehr trauen. Ich war völlig aus dem Gleichgewicht. Ein Engel, tatsächlich ein Engel – Engel existieren doch nicht! Man muss wissen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt, trotz meiner tiefen Liebe zu Gott, nicht wirklich an Engel glaubte. Zwar hatte ich eine Vorliebe für kleine Engelsfiguren, aber das war auch schon alles. Wer glaubt schon daran, dass ihm/ihr ein Erzengel wie zu Marias Zeiten begegnet? Solche Begegnungen sind doch nur heiligen Menschen vorbehalten. Tausend Gedanken schwirrten mir im Kopf, und Gabriel? Er schmunzelte nur über meine Gedanken. Er sprach dann noch einige Worte mit mir und verabschiedete sich dann.
Von diesem Moment an hörte ich ihn und die Engel. Es war wie ein Telefongespräch ohne Telefon. Es war ein Weckruf, eine Verbindung wurde hergestellt oder das Verborgene wurde sichtbar gemacht. Ich weiß es nicht genau. Doch Gabriel lehrt mich bis heute viel, ebenso wie die anderen Engel. So sollte es geschehen. Ich halte mich nicht für eine Maria. Aber was Gott zusammenfügt, ist das höchste Gesetz und alles hat seinen Sinn.  

So erklärte Gabriel mir später sein Erscheinungsbild: Sie zeigen sich den Menschen auf eine Weise, die für sie, die jeweiligen Menschen, am verständlichsten ist. In der Realität sehen sie jedoch ganz anders aus. Es gab zahlreiche Momente voller Einsichten, die er mir vermittelte. Nach und nach lernte ich die anderen Erzengel kennen und schätzen.
Über all diese Erfahrungen, Lehren und Erkenntnisse könnte ich ganze Bücher verfassen. Jedenfalls erhielt ich auch von ihnen Aufträge und Aufgaben, die oft offensichtlich waren.  
Ich gründete Engelchanneling. Als ich dies tat, war der Begriff eigentlich noch unbekannt. Erst durch das Wirken der Engel und meine Rolle als Praktizierende wurde das Wort Engelchanneling zu einem kraftvollen Begriff in der spirituellen Gemeinschaft.  
Damals, da es mir so mühelos von der Hand ging, nahm ich an, dass jeder das Channeln erlernen könnte. Leider ist das nicht der Fall, und das meine ich nicht negativ. Es ist eine Gabe Gottes, die er bestimmt. Sie kann leider oder vielleicht auch glücklicherweise nicht einfach erlernt werden; vielmehr muss Gott dich berühren.

Was sie mir alles mitteilten und zeigten, kann ich nach und nach veröffentlichen. Denn jetzt ist die Zeit gekommen.
Was nicht ausgewählte Personen als Channeling empfinden, ist oft lediglich ihre Intuition oder ihr Gefühl zu einem bestimmten Thema. Das ist an sich nicht negativ, steht jedoch in keinem Zusammenhang mit einem echten Engelchanneling. Grundsätzlich lässt sich eine solche Gabe nicht erlernen; sie wird einem zuteil. Wenn Gott es so will und man sich als würdig erweist, führt er einen weiter. Doch was bedeutet es, weitergeführt zu werden? Damit ist nicht Ruhm oder Reichtum gemeint, denn andernfalls wäre Jesus nicht am Kreuz gestorben, sondern in einem Palast gesessen, wo man ihm jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hätte.
Es ist sowohl Fluch als auch Segen, doch es bringt einen so nah zu Gott, wie es auf Erden nur möglich ist, und das ist unbeschreiblich schön.

Mit lichtvollen Grüßen

Deine Engel und Deine Seherin Jasmina von Engelchanneling®

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