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Jesus: "BRINGT DEN HIMMEL AUF ERDEN!" Liebe statt Strafe - Medium Jasmina | Kartenlegen & Jenseitskontakte

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Jesus: "BRINGT DEN HIMMEL AUF ERDEN!" Liebe statt Strafe

"BRINGT DEN HIMMEL AUF ERDEN!" (Jesus)

Das Abbild links ist eine Nachstellung einer Erscheinung Jesu (das wahre Antlitz Jesu), die Jasmina hatte und auf Fotos festhalten konnte!

1998 wurde in einer Zeitung folgender Artikel mit dem Titel gedruckt: Muss Jesus gehen? Gemeint war damit, ob der Glaube der Menschen sank und Jesus in der damaligen Zeit mit seinen Lehren ziemlich auf der Strecke blieb. Das lag nicht an seiner Lehre, viel mehr an dem, was die Kirche daraus machte. Wer wollte schon glauben an etwas, das nur Strafe mit sich führt? Und vor allem, wie soll man etwas so strafendes lieben? Diese mittelalterlichen Vorstellungen von Hölle und Satan – wenn man sich nicht an die Gebote hält...

Doch was verkündete uns Jesus wirklich? Was ist in der Bibel darüber zu finden? Einzig und allein die Liebe!!! Und das ist es, was er lehrt: Liebe Deinen Nächsten wie dich selbst! Mit Liebe ist dir alles möglich.

Durch die gelernte Religion, die wir schon im Kindesalter eingeprägt bekamen, wurde uns nie etwas anderes gelehrt als Strafe, Strafe, Strafe. Und mal ernsthaft: Wer möchte an etwas glauben, das nur straft und unerreichbar für uns ist?

Durch meine Fähigkeiten, die mir gegeben wurden, hatte ich das Glück zu erfahren, dass es nicht so ist. Und wenn ich jetzt in der Bibel lese, dann lese ich nur die Liebe und die liebevollen Lehren.

Warum, fragt man sich, lehren dann die christlichen Religionen Strafe? Naja, dazu muss man etwas tiefer graben. Ein paar Beispiele: Im Mittelalter waren Beichten dazu gut, zu sehen, was im Volk geschieht und unter Umständen kommende Aufstände vorab aufzufangen. Bedenkt man, dass diese Menschen, das Volk, nicht so gelehrt waren wie unsereins. Konnten sie ja größtenteils nicht mal lesen und schreiben. Die Bibel war auch nicht jedem zugänglich und schließlich geht es hier auch um politische Dinge wie zu Lebzeiten Jesus, aber vor allem um Macht. Wie kann man ein Volk am besten im Griff haben? Mit Aussagen der Bestrafung. Wer würde da schon widersprechen, wenn so ein Gelehrter das sagt?! Inzwischen sind diese Lehren Tradition und daran kann man nichts ändern. Aber man kann seine Einstellung und seinen eigenen Glauben ändern, indem man darüber ernsthaft nachdenkt und in der Bibel nachliest.

War es wirklich Gottes und Jesus' Absicht, uns zu drangsalieren und Angst zu machen? Nein, niemals! Welcher liebende Vater würde, wenn er als Gottheit über alle Emotionen steht und nur die Liebe predigt, sein Kind strafen? Wer würde sein Kind aufgeben, nur weil es einen Fehltritt gemacht hat, und in die Hölle schicken? Wer von Euch würde sein eigenes Kind schlagen und in die Hölle verfrachten, wenn es eine Dummheit gemacht hat? Keiner! Jeder würde versuchen, seinem Kind aus dieser Situation zu helfen, hat es doch schon genug daraus gelernt, dass es selbst weiß, dass es falsch war. Und ihr seid Menschen!! Warum, ich frage Euch, warum sollte dann Gott seine Kinder strafen?? Nicht mein Vater, an den ich glaube, den ich aus ganzem Herzen liebe. Und das macht den Unterschied: Ich glaube an meinen liebenden Vater und meinen Bruder Jesus, nicht aber an eine "menschengemachte" Religion mit Menschengeboten. Wobei die zehn Gebote natürlich nicht damit gemeint sind.

Wenn ein Mensch in seinem Leben Fehltritte macht, dann hat er diese hier selbst auszubügeln, durch die Reaktionen seiner Mitmenschen. Gott verlässt ihn deswegen nicht, weiß er doch, dass sein Kind ihn in diesem Moment der Schwäche am meisten benötigt, wie wir Eltern das auch von unseren Kindern wissen.

Ihr betet und Euch wird nicht geholfen. Das liegt daran, dass ihr nicht glaubt. Im Innersten ist der Zweifel aufgrund der Lehren, warum gerade eine Gottheit Euch erhören sollte. Er erhört euch, aber ihr müsst Euch auch klar sein, dass, wenn ihr selbst nicht überzeugt seid von Eurem Anliegen, wie soll er dann davon überzeugt sein? Dazu kommt, dass ihr Euch alle etwas Mächtiges, Unnahbares unter Gott und Jesus vorstellt, etwas, das so hoch ist, dass ihr Euch winzig klein vorkommt. In Wirklichkeit seid Ihr seine Kinder und somit göttliche Kinder. Ein Vater stellt sich niemals auf den Thron oder ist erhaben. Natürlich erwartet er Respekt, aber das erwartet selbst ihr von anderen Menschen.

Auch Jesus machte nie Unterschiede zwischen Menschen und auch er stellte sich nicht auf einen Königssessel. Er zog durchs Land, half jedem, der ihn darum bat und an ihn und seinen/unseren Vater glaubte. Er zog keine güldene Montur an, nein, er war ganz normal und er wollte auch nie auf den Thron gesetzt werden, da er wusste, dass ihn das unnahbar für die Menschen mache. Er sagte, wir sind wie er – Gotteskinder, er sprach auch von uns als Schwestern und Brüder. Wer von Euch traut sich denn nicht, mit seinem Bruder auf einem gleichwertigen Level zu sprechen? Wenn man eine respektvolle Angst hat, dann ist die Person so unerreichbar, dass man sich nicht wahrgenommen fühlt. Er will unter Euch sein, mit Euch sein, mit Euch Euren Lebensweg gehen, als Bruder und Sohn des Vaters, als Mittler und Helfer. Um diese wirkliche Energie von ihm zu fühlen, muss man die Grenze durchdringen, die Ehrfurcht gebietet. Gabriel sagte einmal zu mir: Lasst das Wort Ehrfurcht, es ist ein negatives Wort. Aus Ehre fürchten, bringt den Menschen keine Hilfe.

Wenn jeder Einzelne sich auf dieses Wissen besinnt und die Grenze überschreitet, so wird er die Nähe seines Bruders so spüren mit all seiner Liebe, seinen Wundern und vielem mehr, dass alle, die diesen Weg gehen, ein Glück der Liebe empfinden werden, welches sie bis dahin noch nie gespürt haben. Das Leben wäre für Euch alle so einfach, wenn ihr das versteht. Das verspreche ich euch im Namen Jesu.

KIRCHE UND PROPHETEN, WAHRSAGER ETC.
Ich weiß, dass ich mich mit diesem religionsgegensätzlichen Glauben aus Sicht der Kirche auf das Glatteis begebe. Aber ich werde nichts anderes sagen, außer das, was mir gelehrt wurde und das, was ich selbst erfühlen, erkennen durfte. Wer von Gott die Gaben des Kartenlegens, des Engelchannelings, des Hellsehens oder des geistigen Heilens bekam, ist nicht gegen Gott, sondern er ist mit ihm/ihr.

Die Kirchen verdammen uns Wahrsager, Heiler, Kartenleger und alles, was aus diesem Bereich kommt, als Sünder. Hier werden wir immer wieder in unserem Leben erfahren dürfen, dass dies Teufelszeug sei. Wobei man sich mal Gedanken machen sollte: Wenn es den Menschen hilft, ob nun durch Kartenlegen, Engelchanneling oder Hellsehen, wie kann es dann Teufelszeug sein? Dann dürften ja Erscheinungen auch in diesen Pott geworfen werden. Ist es nicht unchristlich, so etwas über seine Mitmenschen zu sagen?
Natürlich gibt es – wie in jedem anderen Berufsfeld auch – Menschen, die diese Gaben missbrauchen oder vortäuschen; das mindert jedoch nicht den Wert und die göttliche Herkunft der echten spirituellen Arbeit.

Aber es gibt viele Bibelstellen, die auch von uns berichten und dass es im Sinne des Vaters und unseres Bruders ist, was wir tun. © Jasmina 2001

Hierzu folgende Stellen aus der Bibel:

Wahrlich, wahrlich, ich sage Euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater. Johannes 14,12
Darum, liebe Brüder, tut desto mehr Fleiß, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr solches tut, werdet ihr nicht straucheln, und so wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang zu dem ewigen Reich des Herrn und Heilandes Jesus Christus. 2. Brief Petrus 1,10–11

Paulus schreibt: "Es sind mancherlei Gaben; aber es ist ein Geist. Und es sind mancherlei Ämter; aber es ist ein Herr. Und es sind mancherlei Kräfte; aber es ist ein Gott, der da wirket alles in allen. In einem jeglichen erzeigen sich die Gaben des Geistes zum gemeinen Nutzen. Einem wird gegeben durch den Geist, zu reden von der Weisheit; dem anderen wird gegeben, zu reden von der Erkenntnis nach demselben Geist; einem andern der Glaube in demselben Geist; einem andern die Gabe, gesund zu machen in demselben Geist; einem andern, Wunder zu tun
Dies aber alles wirkt derselbe eine Geist und teilt einem jeglichen seines zu, nach dem Er will. Denn gleichwie ein Leib ist und hat doch viele Glieder, alle Glieder aber des Leibes, wiewohl ihrer viel sind, doch ein Leib sind: also auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leibe getauft, wir seien Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und sind alle zu einem Geist getränkt. Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele ...
Ihr seid aber der Leib Christi und Glieder, ein jeglicher nach seinem Teil. Und Gott hat gesetzt in der Gemeinde aufs erste die Apostel, aufs andere die Propheten, aufs dritte die Lehrer, darnach die Wundertäter, darnach die Gaben, gesund zu machen ..." 1. Korinther 12, 4–28

Als Zeichen aber werden denen, die glauben, diese zur Seite sein: in meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, mit neuen Zungen reden, Schlangen aufheben, und wenn sie etwas Tödliches trinken, wird es ihnen nicht schaden. Kranken werden sie die Hände auflegen, und diese werden gesund werden. (Markus 16, 17–18)

"Es gibt keine Religion, noch wird es je eine Religion geben, die höher steht als die Wahrheit." (Jesus)
"An ihren Früchten wird man sie erkennen." (Matthäus 7,16–20)

"Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!" – Johannes 8,31–32
©seit 2006 Medium Jasmina Mentor & Coaching | Eingetragene Marke: Engelchanneling®

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