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Das Gericht ◆ Mediale Offenbarung & Deutung ◆ engelchanneling® - Medium Jasmina | Kartenlegen & Jenseitskontakte

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Das Gericht ◆ Mediale Offenbarung & Deutung ◆ engelchanneling®

👁️‍🗨️ Eine schockierende Vision (03.01.2021):
Die Menschen, das Gericht und der große Abfall

Ich hatte heute (am 03.01.2021) eine Vision (auch hier im Blog nachzulesen), die mich dermaßen flashte und sprachlos machte, sodass ich Stunden benötigte, um erst einmal meine Gedanken zu sortieren. Denn ich habe schon vieles gesehen, aber diesmal war es anders. Komplett anders. Und so überlegte ich hin und her, ob ich sie schreiben soll oder nicht. Nicht weil ich Zweifel hatte, sondern weil es fast biblisch anmutete und so sehr von der Norm abweicht. Aber ich habe es nicht gesehen, um darüber zu schweigen.

Mein Glaube und der Bruch mit der Kirche

Die, die mich kennen, wissen, dass ich an Gott, Jesus und die Engel glaube und ihnen mein Herz gehört. Also in diesem Sinne bin ich Christ.
Aber ich bin kein kirchlicher Christ. Ich wurde auch nicht katholisch erzogen, dafür aber evangelisch getauft. Aufgrund dessen, dass ich durch meine Begabung einige Erscheinungen und Visionen hatte und Gott und die Kirche damit als zwei unterschiedliche Dinge ansehe, trat ich aus der evangelischen Kirche aus.
Ich habe mich so gut wie nie in meinem Leben mit dem Jüngsten Gericht beschäftigt. Mit der Apokalypse (Kampf) ja, aber nicht mit einem Jüngsten Gericht, in dem Menschen vor dem Gericht stehen und Tote auferstehen würden.
Doch was mir heute gezeigt wurde, führt mich zurück an diese biblischen Wurzeln, und genau das war es, was mich dann Stunden beschäftigte.
Aber nun zur Vision.

Die Welt im Rausch: Der rote Drache und das Spektakelfest

Es war sonnig und ich denke, es war Frühling. Ich sah am Himmel einen großen roten Drachen, und dieser flog direkt über mir. Fröhlich tänzelte er in der Luft herum und wirkte positiv, weil die Menschen sich über dieses Wesen freuten und lachten.
Ich ging weiter, und es war, als wäre die ganze Welt ein einziges Spektakelfest. Alles war voller Freude und bunt und überdreht. Alles verlor den Boden, und es zählte nur noch "Fun" und Gaukler. Die Menschen machten sich keine Gedanken um den Morgen, sondern feierten und waren fröhlich – fast schon überdreht. Es ging nur um sie selbst. Ich weiß nicht genau, wie ich das erklären soll, was ich sah.
Die Menschen hatten keine Sorgen bzw. sie machten sich keine Gedanken und sahen nur "Fun" bzw. wollten nur Freude haben und sich um nichts kümmern. Keine Verantwortung übernehmen.

Der erzwungene Weg zum Friedhof

Aber dann rief alle Menschen eine innere Stimme, der jeder zwingend zum Friedhof folgte. Auch dort vor den Toren war ein großer Trubel. Alles, nur keine Trauer und Nachdenklichkeit, sondern Ausgelassenheit und Sorglosigkeit. Als würde jetzt ein Unterhaltungsprogramm beginnen, in dem sie alle nur Zuschauer sind.
Doch waren auch viele Tote zu sehen, die aus aller Herren Länder hergebracht wurden. Sie lagen auf Decken und waren in Decken eingewickelt sowie auf Bahren gebettet. Kaum einer trauerte.
Es gab keine Särge mehr. Anscheinend waren keine Särge mehr erhältlich, oder man ersparte sich das.
Ich ging zum zweiten Eingang, weil beim ersten Tor zu viele Tote lagen, die noch hineingebracht werden sollten. Mir gruselte vor dem Szenario.

Die Szene in der Kapelle: Entweihung und Ignoranz

Plötzlich waren alle Menschen der Welt in einer bestuhlten Kapelle/Kirche. Auch in der Kirche haben die Leute weiter gefeiert und waren sorglos und unbekümmert. Es war laut durch die feiernde Menge. Sie plapperten und lachten. Als ginge es nur darum, "Fun" zu haben, und sie seien nur die Zuschauer, die nichts bekümmern müsste. Tatsächlich ähnlich einem Volk, das in Feierlaune ist und sich denkt, sie bekommen nun ein interessantes Schauspiel gezeigt, das sie nicht persönlich betrifft.
Ein Mann ließ seine verstorbene Frau noch einmal ausgraben, um sie anzusehen. Sie war mit irgendetwas behandelt, damit sie wie lebend aussah. Daneben stand seine neue Freundin. Es war für mich ein absolut schockierender Anblick zu sehen, dass jemand so etwas tat. Dass alles Heilige beschmutzt wurde.
Die anderen Menschen lachten und hatten noch immer Spaß. Als wäre alles nur ein großer Zirkus, und nichts ist es, worum sie sich kümmern müssten. Nichts betreffe sie. Sie sind nur Zuschauer und haben sich nur ihres Lebens zu freuen und Spaß zu haben. Sie schauten immer nur, wie sie das Beste für sich herausholten.

Das Gericht beginnt: Die Begegnung mit der göttlichen Autorität

Plötzlich stand eine himmlische Gestalt in Form eines Mannes da. Er strahlte göttliche Macht und Autorität aus.
Er forderte die Menge zur Ruhe auf und sagte, dass nun jeder vor Gericht stehe für die vielen Toten und das Unrecht, welches es gegeben hätte, weil viele nichts taten und nur an sich selbst und ihre Vorteile dachten. Eben als wären sie nur Zuschauer, wie sie sich jetzt auch benahmen. Mit Toten war aber nicht der Tod durch Corona bzw. Covid gemeint. Die Leute starben durch etwas anderes, das sich mir nicht erschloss und ich nur mutmaßen kann.
Die Leute sahen ihn an und lachten. Sie waren sich nicht des Ernstes der Lage bewusst. Und ich ahnte, wenn keiner für sie spricht, dann werden sie einer höheren Strafe erliegen, und es kommt zum größten Donnerwetter aller Zeiten. Sie sahen ihn an nach dem Motto, "Was willst du denn von uns, du Spinner?" Dann wandten sie sich wieder ab und gaben sich ihrem Spaß hin.
Ernst sah dieser Mann auf sie. Ich kann nicht sagen, ob er zornig oder enttäuscht oder erhaben war. Denn er ruhte in sich mit solch einer Autorität, wie ich sie noch nie gesehen habe. Aber es war zu erkennen, dass es ihm sehr ernst war und es da nichts zu spaßen gab. Und so rief ich über die Köpfe der Menge hinweg, dass sie nur Menschen seien und sich menschlich verhalten würden. Sie seien nicht böse.
Doch er machte ein Handzeichen, dass ich schweigen und sehen solle. Denn er sehe das Herz an. Und ich sagte zu ihm: "Dann beginne bei mir und sehe auf meines, denn ich weiß, dass ich nichts auf dem Kerbholz trage." Er winkte wieder, ich solle still sein und sehen, was er sehe. Es gehe nicht um mich, sondern die Anderen. Jeder würde hier vor Gericht stehen, und jeder, der Schuld trägt, wird dafür ernten, auch wenn ich sie in den Schutz zu nehmen versuchte. Und so ging es los, dass über viele gerichtet wurde. So sah er das Herz eines jeden Einzelnen an. Einige erstanden auf von den Toten, einige verschwanden im Nichts, als hätten sie nie existiert.

Die abschließende Botschaft

Dann rief er mich zu ihm und sagte mir, dass er mir etwas zeigen wolle.
Er führte mich aus der Kirche heraus und stampfte einmal auf dem Boden, sodass er bebte, und dann sah ich etwas, das wichtig war für das Geschehen und warum er gerichtet hat bzw. würde. Aber da es nur für mich gedacht war zu sehen, schweige ich, bis man mir sagt, ich soll es freigeben.
Jedenfalls, ihr könnt das nun ernstnehmen oder lächeln und weiterleben. Aber ich habe es gesagt, was mir gezeigt wurde. Es liegt an dir, wie du mit diesem Wissen umgehst.
©seit 2006 Medium Jasmina Mentor & Coaching | Eingetragene Marke: Engelchanneling®

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